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Durchgeschmorter Server und das Sommerloch...
Geschrieben von: Crayven
am 15.7.2010

Liebe Spieler,

IRC-Nutzer werden es bereits gemerkt haben - der Nivalis-Bot ist aus der Userliste verschwunden und nur ab und zu ist ein Test-Bot online. Hintergrund des ganzen: Unser Server hat sich in der neulichen Hitze ein wenig zu stark aufgeheizt und ist im Moment funktionsuntüchtig. Woran es genau liegt, ist noch nicht bekannt, werden dies aber in diesem Beitrag nachtragen. Derweil gehen die Arbeiten am und auf dem Server natürlich weiter. Gamemaster Sinswolf stellt uns seinen Testserver zur Verfügung, auf dem die aktuelle Datenbank läuft. Einige neue Überraschungen werden euch also erwarten, wenn wir den Spielbetrieb auf unserem Hausserver aufnehmen können.

Auch haben sicherlich einige bemerkt, das es die letzen Wochen ziemlich ruhig war. Das liegt vorallem daran, das während den Pfingstferien GM Style und GM Crayven keine Muse gefunden haben und zudem GM Sinswolf auf Reisen war. Der Antrieb hat gefehlt, aber dieser ist nun wieder da und es wird fleissig weiter gewerkelt.

Einen Rückschlag mussten wir dennoch einstecken: Gamemaster Style verlässt den Staff. Er hat nun eine Ausbildungsstelle gefunden und hat auf Grund dessen nicht mehr die benötigte Zeit, um am Server zu arbeiten. Auch wenn dies ein kleines Loch hinterlassen wird, möchten wir - und vorallem ich - Style für seine Mitarbeit danken und wünschen ihm sehr viel Erfolg bei seiner Ausbildung!

Bis demnächst,
euer Abendwindstaff

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Tickets bitte beim Check-In bereithalten
Geschrieben von: Crayven
am 30.5.2010

"Hast du es schon gehört? Die Onums lassen nun tatsächlich Menschen auf ihren Greifen fliegen. Fliegen! Das ist der helle Wahnsinn..." Gesprächsfetzen; aufgeschnappt auf dem Markt Adn Bashiras

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Tatsächlich bietet nun der Greifenzüchter Tinos Onum neben seinen vorzüglichen Greifeneiern auch Reisen auf seinen geliebten Tierchen an. Gegen einen relativ hohen Preis lässt er Abenteurer, Entdecker und Wagemutige durch die kühle nivalesische Luft fliegen. Seine Greifen fliegen weite Strecke und setzen die Person in einer mehr oder weniger gefahrlosen Umgebung ab. Reist in das feurige Muspelheim oder besucht die Skona-Schlucht, Heimat wolfsähnlichen Menschen... - doch gebt Acht! Die Greifen mögen euch zwar sicher und ohne Umwege zu eurem Ziel bringen, doch kehrt das Flugtier, nachdem ihr abgestiegen seid, sofort zu Onum und seiner Greifenzucht zurück. Seid also sicher, ob ihr den langen und gefährlichen Rückweg auch meistern könnt, denn ein Greif wird euch nicht abholen.

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Pferderoutensystem aufgebaut!
Geschrieben von: Crayven
am 28.5.2010

Liebe Spieler,

seid ihr es auch Leid, wenn euch euer Lehrmeister abermals bis nach Audliten oder gar weiter schickt? Wieder diesen ewig langen Weg auf sich nehmen, nur um ihm ein Stück Ebenholz zu bringen oder etwas aus seiner persönlichen Truhe? Nun, die andurischen Flüchtlinge haben ein Überbleibsel ihrer Kultur in die nivalesische Welt eingebracht - das Pferderoutensystem. Überall verstreut in der alten Welt boten Stallmeister ihre Pferde gegen einen geringen Obolus Reisenden an. Diese konnten dann bestimmte Routen, je nach Höhe des bezahlten Betrags, schnell und sicher bereisen. Dank der andurischen Flüchtlinge und dem Rat der Stadt Adn Bashira baut man nun ein gemeinsames Transportationsnetzwerk in den zivilisierten Teilen Nivalis auf. In vielen Dörfern und Siedlungen findet ihr, meist unter einem offenen, runden Zelt Stallmeister, die euch für eine geringe Gebühr ihr Pferd leihen. Damit könnt ihr bis zum nächsten Dorf reiten. Möchtet ihr weiter entfernte Ziele besuchen, so müsst ihr euch immer im nächsten Dorf ein neues Pferd ausleihen. Jedoch gibt es an einigen Kontenpunkten, wie zum Beispiel das Dorf Mularn, vor den Toren der Stadt Adn Bashira, auch die Möglichkeit, Fernreiserouten zu buchen und in einem Rutsch entfernte Ziele anzusteuern.

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Derzeit helfen euch nur die Stallmeister weiter, wenn ihr Reisen möchtet, doch man munkelt auf den Straßen und Plätzen, dass auch bald öffentliche Bootsrouten eingerichtet werden. Und das verrückteste Gerücht besagt sogar, dass ein Greifenzüchter, der köstliche Greifeneier zum Verkauf anbietet, seine Tierchen abrichtet, um Abenteurer und Forscher schnell und äusserst sicher in sehr weit entfernte Regionen zu transportieren. Ob da etwas dran ist? Haltet einfach nach dem gemeinsamen Banner der hilfsbereiten Transporteure Ausschau, die euch an Land, zu Wasser und in der Luft das Reisen vereinfachen...

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Bis demnächst,
euer Abendwindstaff

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